Wir treiben Klima-Innovationen voran.

Als größte EU-Initiative für klimafreundliche Technologien fördern wir Innovationsprojekte, Start-ups und Nachwuchs-Innovatoren.

Unser Netzwerk besteht aus über 250 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlichem Sektor und Zivilgesellschaft.

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Grüne Start-ups im Radio – Jetzt anhören!

Was unterscheidet Grüne Start-ups von etablierten Firmen und weshalb sind sie für die Energiewende so wichtig? Mit den Antworten unseres Leads des "Start-up Programme DACH", Björn Grindberg, auf diese Fragen beginnt die Wirtschaftsdoku des Inforadio RBB. Tolle Ideen für die Green Economy Erfolgreiche Start-ups kommen zu Wort und erklären, mit welcher Idee sie einen Investor

Entrepreneurship Night in Zürich: 2. Auflage!

Was macht Cleantech-Startups skalierbar? Anil Sethi, Entrepreneur-in-Residence an der ETH Zürich, teilte bei der 2. Entrepreneurship Night von Climate-KIC in Zürich seine 15-jährige Erfahrung mit lokalen Cleantech Gründern. Drei Gründe für erfolgreiches Wachstum Aus seiner Sicht müssen sich Start-ups im Bereich der materiellen Produkte (sorry Software-Genies!) drei Dinge sehr genau ansehen, wenn sie skalieren wollen:

Innovativ und wirtschaftlich den Klimawandel angehen: Der DACH-Accelerator begrüßt die neuen Teams

13 Teams haben an fünf Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Stufe 1 des Climate-KIC DACH-Accelerators erreicht. In den kommenden sechs Monaten werden die Jungunternehmen an den Coachings und Mentorship-Sitzungen des Accelerators teilnehmen können. Die DACH-Region unterstützt insgesamt 30 Teams. Von den 13 neuen Teams werden einige von weiblichen Gründerinnen geführt – etwa

SET Award 2018: Climate-KIC Start-up Coolar als einer von 6 Vorreiter der Energiewende ausgezeichnet

Gewinner kommen aus Kanada, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Kenia / Finalisten präsentierten ihre Ideen beim Start Up Energy Transition Tech Festival in Berlin Start Up Energy Transition (SET) – eine Initiative der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Kooperation mit dem World Energy Council – hat die Gewinner des SET Award 2018 für die vielversprechendsten Beiträge

Climate-KIC Start-Up REFURBED pitcht sein Konzept bei der erfolgreichen Fernsehshow „2 Minuten 2 Millionen“

Wenn Technik wie neu, nur besser ist, dann liegt das an der refurbed DNA. Gebrauchte Handys, Laptops und Tablets werden generalüberholt und wieder in Neuzustand versetzt - das erspart der Umwelt jede Menge CO2 und Konsumenten viel Geld. Das Start-Up achtet dabei ganz genau auf die Qualität der Produkte – alle Geräte sind technisch neuwertig

„Bedarfsgerechtes Gründen“ Ein Interview mit Prof. Dr. Hannes Utikal

Ihre Ansätze zur großen Transformation sind an eine gewisse Wirtschaftlichkeit gekoppelt; Kritiker würden behaupten, dass die Prämisse des stetigen Wachstums die heutige Klimakatastrophe erst verursacht hat. Wie lassen sich Wachstum und Nachhaltigkeit vereinen? Und sicher hätten die Kritiker recht: Erst das stetige Wachstum hat uns in die Situation gebracht, in der wir uns heute befinden

Die Kreislaufwirtschaft erfordert neues Denken in der Chemie

Mit einem jährlichen Umsatz von über 500 Milliarden Euro, hat die Chemieindustrie eine große Bedeutung für die europäische Wirtschaft. Um im globalen Innovationsdruck wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen ansässige Unternehmen ihre Produkte weiterentwickeln, Produktionsprozesse optimieren und systematisch Forschung betreiben. Bestärkt wird diese Dynamik durch neue nationale und pan-europäische Umweltschutz-Regelungen sowie internationale Absichtserklärungen, wie das Übereinkommen der

Climathon 2017 in Essen: Ideenschmiede für städtische Mobilität

Am 27.10.2017 trafen sich Menschen in 104 Städten weltweit, um am Climathon zu partizipieren. Seit 2015 stecken die Teilnehmer dieser Veranstaltungen 24 Stunden die Köpfe zusammen, um während dieser Hackathons zum Themenkomplex Klimawandel Ideen und Lösungsansätze für die Probleme und Nöte ihre Stadt zu entwickeln. Von den vier Climathons in Deutschland befasste sich der erste

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus: auch nicht in der Berufswahl

Ein Interview mit Prof. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt“ am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance. Sie haben eine sehr beeindruckende Karriere im Bereich der Energieökonomie und der Nachhaltigkeit aufzuweisen. War dies eine bewusste Karriereentscheidung? Und warum haben Sie sich

Nachhaltigkeit wird zum Standard der nächsten Generation

Ein umweltbewusstes Leben zu führen wird für immer mehr Menschen zur Normalität.  Und auch in der Arbeitswelt legen immer mehr Berufstätige Wert darauf, ihrem Job auch aus ökologischer Sicht, mehr Sinn zu verleihen. Dieser Trend schließt an mittlerweile weit verbreitete nachhaltige Alltagsgewohnheiten an. Das können simple Maßnahmen wie Mülltrennung sein, was schon seit einigen Jahren